Magen-Darm-Themen


Probleme, Beschwerden und Schmerzen im Bauchbereich in für viele Menschen heute ein steter Begleiter des Alltags.


Viele dieser Menschen haben bereits eine Reihe von modernen, bildgebenden Verfahren durchlaufen, ohne dass diese Verfahren je ein greifbares Ergebnis ergeben hätten.


Meist handelt es sich um so genannte „Normalbefunde“ und das obwohl der Patient erhebliche Beschwerden und oder Schmerzen hat.


Viele Patienten neigen dazu dieses „normale“ Ergebnis der apparativen Diagnostik  gleichzusetzen mit "ich bin gesund" - aber  fühlen sich aus Sicht der Medizin als eine Art „Simulant“. 


Schnell wird vieles auf die  „Psycho-Ebene“ geschoben.


Das Problem dabei ist, dass der etablierten Medizin häufig moderne, feinstoffliche Diagnoseverfahren mittels Stuhl- und Blutdiagnostik gar nicht bekannt sind oder sie sich damit nicht auseinandersetzen, da diese modernen Diagnostikmethoden weder in das Budget der gesetzlichen noch der privaten Krankenkassen passen. 


Das gleiche gilt auch für die korrespondierenden Therapieverfahren.


In vielen Jahren Praxiserfahrung sehe ich heute viele Magen-Darm-Therapien an hauptsächlich zwei Faktoren scheitern:


  1. die durchgeführte Diagnostik war/ ist nicht geeignet gewesen, um funktionelle Störungen zu erfassen (geeignet sind hier in der Regel spezielle Blut- und Stuhluntersuchungen)
  2. der eingeschlagene Therapieweg wird nicht ausreichend lange genug verfolgt (effektive Therapien bei Erwachsenen dauern mindestens 3, in der Regel aber eher 6-12 Monate)

          

Die Therapie des Magen-Darm-Trakt des erfordert unter Umständen wie man gerne im Volksmund sagt „Geduld und Spucke“ -  d.h. Zeit und Disziplin.


Als selbst von dieser Problematik jahrelang Geplagter, habe ich vielleicht den Vorteil mich in die Situation Betroffener besser ein fühlen zu können. 


Dieser Umstand ist auch die Basis für meine heutigen nicht immer der „klassischen“ Medizin entsprechenden diagnostischen und therapeutischen Wege.


Ein Ziel unserer heutigen, modernen Medizin ist die so genannte „Leitlinien“-Idee - d.h. sie werden bei Diagnostik oder Therapie in eine Schublade gesteckt, ob diese für Sie passt oder nicht, spielt dabei gar keine große Rolle - man hat ja „alles gemacht, was man kann“.


In über 20 Jahren Praxiserfahrung habe ich gelernt, dass es zumeist doch noch komplementäre Mittel und Wege gibt, das Ziel im Sinne einer „Beschwerdelinderung“ oder gar „Beschwerdefreiheit“ zu erreichen. 


Dabei habe ich in all den Jahren aber auch feststellen müssen, dass die Unterstützung durch gesetzliche und private Versicherungen in diesem Rahmen alles andere als optimal ist.


In der Vergangenheit habe ich dabei immer wieder Dialoge mit Versicherungen geführt im Sinne von:


Versicherung: „Wir zahlen die von Ihnen durchgeführte Diagnostik und Therapie nicht, weil wir deren medizinische Notwendigkeit oder wissenschaftlichen Belege nicht nachvollziehen können“


Ich: „Aber der Patient ist nach X - Jahren vielfältiger Diagnostik und erfolgloser Therapie jetzt „beschwerdefrei“. Ist das kein Argument für eine Kostenerstattung?“


Versicherung: „Das spielt für unsere Kostenerstattung keine Rolle“.


Ich (und der Patient): „???“


Ich richte als Arzt meinen Fokus mehr denn je auf eine erfolgsorientierte Arbeit für den Patienten! 


Argumentative "Scharmützel" mit Institutionen (s. oben) kosten mich zuviel Substanz, daher führe ich sie nicht mehr. 


Aus diesem Grund ist mir wichtig sie als Patient möglichst schon vor ab vollumfänglich rund um mein Herangehen und die Problematik und Umstände drumherum zu informieren - bevor sie zu mir kommen.


Nach über 20 Jahren praktischer Erfahrung sage ich Ihnen heute:


Funktionelle Magen-Darm-Beschwerden müssen nicht sein!


Aber:

...nur wer andere Wege als die bisherigen geht, kann auch andere Ziele erreichen!

         

      

 

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